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Über das Programm

OPERATIONELLES PROGRAMM ZUR GRENZÜBERGREIFENDEN ZUSAMMENARBEIT POLEN (WOJEWODSCHAFT LUBUSKIE) – BRANDENBURG 2007-2013
IM RAHMEN DER „EUROPÄISCHEN TERRITORIALEN ZUSAMMENARBEIT“

ZIEL DES PROGRAMMS

Strategisches Oberziel des Programms ist: Grenzen überwinden: Abbau der durch Grenzlage bedingten Nachteile und gemeinsame Entwicklung der Grenzregion Brandenburg – Polen (Wojewodschaft Lubuskie).

Spezifische Ziele:

  • Verbesserung der infrastrukturellen Standortbedingungen und der Umweltsituation;
  • Ausbau der Wirtschaftsverflechtung sowie der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft;
  • Weiterentwicklung der Humanressourcen und Ausbau grenzüberschreitender Kooperationen.

FÖRDERGEBIET

POLEN – das gesamte Gebiet der Wojewodschaft Lubuskie , unterteilt in folgende NUTS-III-Gebiete (Subregionen): gorzowski (Landkreise: gorzowski, międzyrzecki, słubicki, strzelecko-drezdeński, sulęciński und die kreisfreie Stadt Gorzów Wielkopolski); zielonogórski (Landkreise: krośnieński, nowosolski, świebodziński, zielonogórski, żagański, żarski, wschowski und die kreisfreie Stadt Zielona Góra).

DEUTSCHLAND – folgende NUTS-III-Gebiete, die gleichzeitig Landkreise, bzw. kreisfreie Städte sind: Landkreis Märkisch-Oderland, Landkreis Oder-Spree, kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), Landkreis Spree-Neiße, kreisfreie Stadt Cottbus.

FINANZIERUNG DES PROGRAMMS

Das Programm wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln kofinanziert. Das Budget des Programms beträgt insgesamt 146 470 982 EUR. Wovon 124 500 317 EUR EFRE-Mittel sind. Die Beteiligung der EFRE-Mittel kann für die polnischen und deutschen Partner  bis zur 85% der förderfähigen Gesamtkosten eines Projektes beitragen.

Die EFRE-Mittel werden in Form einer Rückerstattung gewährt.

GRUNDSÄTZE FÜR DIE GEWÄHRUNG EINER FÖRDERUNG

  1. Das Projekt wird durch polnische und deutsche Partner gemeinsam durchgeführt und mindestens zwei der nachfolgenden Kriterien sind erfüllt:

-                     gemeinsame Vorbereitung

-                     gemeinsame Durchführung

-                     gemeinsames Personal

-                     gemeinsame Finanzierung des Projektes

  1. Am Projekt sind mindestens zwei Partner beteiligt (jeweils einer aus Polen und einer aus Deutschland)
  2. Das Projekt weist einen eindeutigen grenzübergreifenden Charakter auf.
  3. Für jedes Projekt wird ein federführender Begünstigter bestimmt.
  4. Das Projekt wird innerhalb des Fördergebietes durchgeführt.

PRIORITÄTEN UND MAßNAHMEN

Priorität 1: Förderung der Infrastruktur und Verbesserung der Umweltsituation
Maßnahme 1.1: Errichtung und Verbesserung der Infrastruktur;
Maßnahme 1.2: Schutz und Bewirtschaftung der natürlichen und kulturellen Ressourcen sowie Brand- und Katastrophenschutz;
Maßnahme 1.3: Grenzüberschreitende Regionalentwicklung und Planung sowie interkommunale Entwicklung.

Priorität 2: Förderung der Wirtschaftsverflechtung sowie der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft
Maßnahme 2.1: Wirtschaftsförderungsmaßnahmen;
Maßnahme 2.2: Standort- und Regionalmarketing;
Maßnahme 2.3: Förderung grenzüberschreitender Netzwerke und Kooperation im Bereich FuE

Priorität 3: Förderung der Weiterentwicklung der Humanressourcen und grenzüberschreitender Kooperation
Maßnahme 3.1: Förderung von Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekten;
Maßnahme 3.2: Kooperationen und Begegnungen (Small Project Fund (SPF) und Netzwerkprojekte)

Priorität 4: Technische Hilfe
Maßnahme 4.1: Vorbereitung, Durchführung, Begleitung, Bewertung und Kontrolle der Intervention
Maßnahme 4.2: Ergänzende Maßnahmen der Technischen Hilfe

SPRACHE DES PROGRAMMS
Polnisch (für die polnischen Begünstigten) und Deutsch (für die deutschen Begünstigten)

WER KANN EINEN FÖRDERANTRAG EINREICHEN?

  • Einheiten der territorialen Selbstverwaltung, deren Verbände und Zusammenschlüsse sowie Organisationseinheiten der Einheiten der territorialen Selbstverwaltung
  • Kommunaleinrichtungen, z.B. kommunale Zweckverbände;
  • Natürliche und juristische Träger von Schul- und Bildungseinrichtungen;
  • Nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtete natürliche und juristische Personen, die im gemeinnützigen Berech tätig sind;
  • Organe der Regierungsadministration;
  • National- und Landschaftsparks / Träger der Verwalter von Schutzgebieten, PGL (Staatlicher Forstwirtschaftsbetrieb), Staatliche Forste und dessen Organisationseinheiten;
  • Kultureinrichtungen;
  • Einheiten des Sektors der öffentlichen Finanzen
  • Nichtregierungsorganisationen

SMALL PROJECT FUNDS (SPF) UND NETZWERKPROJEKTE

Diese Projekte sollen insbesondere der Pflege des grenzüberschreitenden Informationsaustausches, der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Vereinen und Behörden im gemeinsamen Fördergebiet sowie der Verstärkung der Bekennung zum gemeinsamen deutsch-polnischen Grenz- und Lebensraum dienen.

Im Rahmen des Small Project Funds sollen Projekte in Höhe von bis zu 15.000 EUR EFRE-Beteiligung gefördert werden, die gesamten förderfähigen Kosten der Netzwerkprojekte können bis zu der Höhe von 51.000 EUR EFRE-Beteiligung gefördert werden.

Für Umsetzung des Small Project Funds und der Netzwerkprojekte sind die Geschäftsstellen der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober verantwortlich.

Operationelles Programm

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